
München, 24.09.2026
„Eigentlich wollte ich mich schon lange darum kümmern.“ Diesen Satz hören die Berater:innen im Gesundheitsladen häufig, wenn es um eine Patientenverfügung geht. Sich mit Krankheit, schwerwiegenden gesundheitlichen Situationen oder dem Lebensende auseinanderzusetzen, fällt vielen Menschen nicht leicht. Deshalb wird das Thema oft aufgeschoben. Eine persönliche Beratung kann helfen, die eigene Vorsorge anzugehen. Lesen Sie HIER die komplette Pressemitteilung.
München, 7.7.2026
Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland ist im Vergleich zu anderen Ländern sehr hoch. Statt krankmachende Arbeitsbedingungen zu verbessern, in betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention zu investieren und Arbeitnehmer:innen zu unterstützen ihre Arbeitsleistung zu erbringen, sollen nun Krankheitsnachweise bereits am ersten Krankheitstag erbracht werden. Aus Patientensicht ist diese Forderung ein Misstrauensbeweis statt medizinisch sinnvoller Unterstützung und Behandlung. Die BundesArbeitsGemeinschaft der Patient:innenstellen BAGP nimmt Stellung zu den Plänen der Bundesregierung. Lesen Sie HIER die vollständige Pressemitteilung.
München, 25.06.2026
Seit Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) haben auch gesetzlich versicherte Kinder automatisch eine ePA erhalten, sofern kein Widerspruch eingelegt wurde. Die Nutzung ist freiwillig. Eltern beziehungsweise Sorgeberechtigte entscheiden über die Nutzung und verwalten die ePA ihrer Kinder in der Regel mindestens bis zum 15. Geburtstag.
München, 19.04.2026
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen BAGP begrüßt grundsätzlich die Anstrengungen der Politik die Beitragsstabilität in der GKV anzugehen. Die im vorliegenden Referentenentwurf aufgezeigten Lösungsstrategien sind aus unserer Sicht nicht ausgewogen und die Lastenverteilung ist sehr stark auf Seiten der GKV-Versicherten und Patient:innen. Katastrophal ist die Weigerung, einen der Hauptkostentreiber für die Entgleisung der Beiträge - die versicherungsfremden Leistungen – mit einzubeziehen.
München, 19.03.2026
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute die Richtlinie zur Qualitätssicherung der hebammengeleiteten Kreißsäle (QHKS-RL) beschlossen. Aus Sicht der Patientenvertretung im G-BA - hier ist auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen BAGP vertreteten - bleiben die beschlossenen Maßnahmen teilweise hinter den Erwartungen zurück.
München, 03.02.2026
In den Wintermonaten in Deutschland ist Grippe- und Erkältungssaison. Die Zahl der der Atemwegsinfektionen steigt an. Viele Familien sind davon betroffen: Erkranken Kinder, dürfen sie nicht in den Kindergarten oder die Schule gehen. Berufstätige Eltern müssen in diesen Fällen die Betreuung ihrer Kinder zu Hause übernehmen und erhalten dafür häufig keine Lohnfortzahlung.
„Tritt dieser Fall ein, können gesetzlich versicherte Kinder und deren Eltern auf Antrag das sogenannte Kinderkrankengeld erhalten“, erklärt Sarah Kurzak, Beraterin in der Patient*innenstelle des Gesundheitsladen München e.V. „Auch im Jahr 2026 besteht darauf ein erweiterter Anspruch.“
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie HIER.
Die GesundheitsLaden Info "Kind krank - was tun?" (Stand: Januar 2026) ist eine unserer zahlreichen Veröffentlichungen und HIER zu finden.
21.01.2026
"Ambulante und stationäre Versorgung, Pflege, Prävention – Wo unterscheiden sich die Parteien wirklich, und was tun sie konkret gegen benachteiligende Versorgungsstrukturen?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der offenen Diskussionsrunde „Städtische Gesundheitspolitik 2026/2032 hautnah – Sie sind gefragt!“ zur Kommunalwahl in München. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 29. Januar 2026 von 18:30 bis 20:30 Uhr im Pfarrheim St. Rupert, Gollierstraße 61, 80339 München, statt.
Stadtratskandidierende verschiedener Parteien stellen sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu ihren Konzepten für eine gerechte und zukunftsfähige kommunale Gesundheitspolitik. Mit dabei sind Michael Dzeba (CSU), Stefan Jagel (Die Linke), Barbara Likus (SPD), Angelika Pilz-Strasser (Bündnis 90/Die Grünen) und Fritz Roth (FDP).
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