Gesundheitsförderung braucht eine gesunde Welt
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Pressemitteilung
Klimawandel nimmt keine Rücksicht auf Finanzkrise
Sachverständigenrat für Umweltfragen, 27.11.2008
Der Klimawandel beschleunigt sich dramatisch. Für weiteren Aufschub der Klimapolitik ist keine Zeit. Dennoch wurde in den letzten Tagen der prominente Ruf aus der Wirtschaft und einigen Bundesländern nach einer Verschiebung und Aufweichung des Klimaschutzpaketes der Europäischen Union immer lauter. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen sieht darin einen Rückfall in den Irrglauben, dass Umweltschutz der Wirtschaft schade und man sich daher nur in guten Zeiten eine anspruchsvolle Umweltpolitik leisten könne.
Der wissenschaftliche Sachstand belegt das Gegenteil. Eine anspruchsvolle Klimapolitik hilft katastrophale Schäden abzuwehren und schafft neue Marktchancen und Arbeitsplätze. Verpasste Klimapolitik riskiert, dass der Automobilstandort Deutschland das Schicksal Detroits erleidet.
Der Weg zur Gesundheitsförderung
hier
Die
Ottawa-Charta von 1986 forderte zum Handeln auf.
Die
Jakarta Erklärung
zur Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert von 1997
Gesundheit 21 - Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert, WHO, europäisches Büro 1998
Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland im
WHO-Projekt Gesunde Städte
hier
Themen der Gesundheitsförderung
hier
Die
Bangkok Charta
zur Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt von 2005
The Bangkok Charter for Health Promotion
in a Globalized World
Europäischer Aktionsplan Gesundheit und Umwelt
hier
Gesundheitsförderung
Wir wollen Gesundheit für alle, mehr eigene Verantwortung und eigene Entscheidung. „Dazu braucht es Frieden, angemessene Wohnbedingungen, Bildung, Ernährung, ein stabiles Öko-System, eine sorgfältige Verwendung vorhandener Naturressourcen, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit.“ (Ottawa-Charta)
Wir geben Informationen weiter und stoßen Projekte an, die Wissen über den Schutz der eigenen Gesundheit vermitteln und die Umwelt verbessern.
So gab es u.a. eine Ausstellung und Broschüre über Belastung der Innenraumluft und über Verkehr für eine gesunde Stadt, Projekte zu Bewegung und Sinneserfahrung mit Kindern und zu Ernährung und Bewegung mit Arbeitslosen, seit 1995 beteiligen wir uns federführend an der Initiative „Wohnen ohne Auto“, seit 1999 organisieren wir den »Tag gegen Lärm« in München.
Wir arbeiten auf Stadt- und Stadtteilebene, mit Bürgern und Einrichtungen und kooperieren auch überregional.
Zum Mitreden:
Der Entwurf zur Leitlinie Gesundheit der Stadt München
Kooperativ durchgeführte Projekte:
Stadtteilfest am Glockenbach
Weltkindertag im 2.-Stadtbezirk
Münchner Netz Hören und Schutz der Ruhe
Akustische Schulgestaltung — in Kooperation mit BG Metall und Münchner Forum
jedes Jahr: »Tag gegen Lärm«
Partner
Wohnen ohne Auto:
Mo+Mi vormittag unter 20 11 898
