Sie sind hier: Gesundheitsförderung > Umwelt und Gesundheit - Infos

Hier finden Sie Informationen über Umwelt und Gesundheit

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit

hier

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)

Menschen brauchen eine Umwelt, in der sie gesund leben können. Um dieses Ziel zu unterstützen, kooperieren mehrere Ministerien und Bundesoberbehörden im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit – kurz APUG. Im Mittelpunkt des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) stehen

Aufklärung:
Die Bevölkerung soll über umweltbedingte Gesundheitsrisiken und gesunde Ernährungsweisen verstärkt informiert werden.

Forschung:
Forschungsprojekte, z.B. zur Schadstoffbelastung und –empfindlichkeit von Kindern und Jugendlichen oder zur chemischen und biologischen Belastung von Innenräumen sowie zu Lärm, Strahlung, Umweltmedizin, beschäftigen sich mit umweltbedingten Gesundheitsrisiken, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene noch besser vor Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse zu schützen.

Kinder und Jugendliche:
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen soll vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt und der Einfluss vor Schadstoffen auf den kindlichen Organismus untersucht werden. Denn Maßnahmen, die Kinder schützen, kommen gleichzeitig dem Schutz der gesamten Bevölkerung zu Gute. Damit unterstützt das Aktionsprogramm eine Politik der nachhaltigen Entwicklung.

http://www.apug.de/


Ein Newsletter erschien von 2004 bis 2011 ca. 5 mal pro Jahr und ist noch im Archiv zu finden:

http://www.apug.de/newsletter/nl-archiv.htm

Danach sind Themen im UMID zu finden

tempo 30 macht unsere Städte lebenswert

Der Gesundheitsladen München e.V. schließt sich der Europäischen Bürgerinitiative für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts an.

Die gesundheitlichen Vorteile sind vielfältig:

  • Bessere Luft: weniger Stickoxide und weniger Feinstaub
  • Weniger Lärm: erholsamerer Schlaf
  • Mehr Sicherheit auf den Straßen: weniger und nicht so schwere Unfälle
  • Mehr Bewegungsfreiheit für Radfahrer und Fußgänger: mehr Bewegung im Alltag

Der öffentliche Raum ist für alle Menschen, auch Kinder, besser nutzbar

  • Keine so großen Tempounterschiede zwischen verschiedenen Verkehrsteilnehmern
  • Weniger Platzbedarf für den "fließenden" Verkehr: so lassen sich größere Flächen für Fußgänger gewinnen
  • Chancen, die Stadt für die Bedürfnisse aller umzubauen

Mehr Umweltschutz

  • weniger Energieverbrauch
  • weniger Versiegelung notwendig

Demokratisierung des Verkehrs: gleiche Rechte für alle, unabhängig von der PS-Zahl

 

 

 

 

Wohnungsbau für Radfahrer statt Garagenbau-Pflicht

Noch steht eine flexiblere Regelung aus, doch sie wird kommen. Ab Januar wird in München im Neubau das Errichten Von Fahrradabstellplätzen Pflicht, hier ist doch ein guter Anfang gemacht.

den Bericht über die Veranstaltung "Radlpalast" finden Sie hier , mit zwei Korrekturen hier

Als MP3-Datei hier

2013 wird eine schriftliche Zusammenfassung erfolgen

26. Oktober 2012: Von Wien lernen - Ein Radl-Palast für München

Bewegung ist gesund und gehört nicht nur in den Sportverein und das Fitnessstudio, sondern in den Alltag.

Wenn Stadtplanung das Fahrrad fördern will, dann kann sie nicht nur auf der Straße sondern auch beim Wohnungsbau etwas dafür tun.

Der Stadtrat Christoph Chorherr berichtet aus Wien von fahrradgeeigneten Wohnhäusern und Fachleute diskutieren, ob und wie sich etwas ähnliches in München umsetzen lässt.

mehr

Wohnen ohne Auto

„UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst“

informiert über aktuelle Themen aus den Bereichen Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die Zeitschrift wird gemeinsam vom Bundesamt für Strahlenschutz, dem Bundesinstitut für Risikobewertung, dem Robert Koch-Institut und dem Umweltbundesamt herausgegeben.

Infos z.B. zu:

Klimawandel
Pollen-assoziierte Allergien der Atemwege
UV-Strahlung
Krebserkrankungen
Gesundheitseffekte von Fuß- und Radverkehr – Umweltzonen

Energiewende und Gesundheit
Chemikalien, Umwelt und Gesundheit – Dioxine

Bürgerbeteiligung
Umweltgerechtigkeit

hier

Telegramm "Umwelt und Gesundheit" aus dem Umweltbundesamt

Alle Umwelt-Telegramme  hier

"Good Practice Guide" zu Umweltlärm hier

Krankheitslast durch Umweltlärm hier

Weichmacher in Kunststoffen hier

Melderegister für Nanomaterialien hier

gesunde Umwelt für unsere Kinder hier

Partikelemissionen aus Laserdruckern hier

Klimawandel und Gesundheit hier

Gesundheit und Umwelthygiene: Aktuelles unter http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/index.htm

Themen:

2011

Dioxine, Umweltgerechtigkeit, Nanopartikel, Umweltzonen, Strahlenschutz

2010

Nanomaterialien, Melderegister, Gesundheitswirkungen
->Titandioxid, Kohlenstoffröhrchen
Belastung der Bevölkerung mit Weichmachern aus Kunststoffen
Bettwanzen sind kein Reinlichkeitsproblem
Gesunde Umwelt für unsere Kinder schaffen und erhalten
Partikelemissionen aus Laserdruckern – lösen Nachrüstfilter das Problem?

2009

Night Noise Guidelines als offizielles WHO-Dokument veröffentlicht
Die Belastung der Kinder mit Phthalaten sind zu hoch!
Innenraumprobleme betreffen alle - Politik will handeln!
Klimawandel und Gesundheit: Neue Gesundheitsrisiken in der Luft
Schimmelpilze sind nicht die einzigen Übeltäter bei Feuchteschäden in Wohnungen - Viele Bakterien in feuchten Baumaterialien nachgewiesen

2008

Kinder-Umwelt-Survey: Jedes zweite Kind durch Passivrauch belastet
Innenraumhygiene in Schulen – der neue Leitfaden des Umweltbundesamtes
Sind sozial benachteiligte Menschen in Deutschland höheren Umweltbelastungen ausgesetzt als besser gestellte?
Schadstoffbelastung bei Kindern
EU-Parlament fordert besseren Schutz vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken
Bisphenol A
Uran im Trinkwasser
Emissionen aus Laserdruckern – gefährlich oder nicht?
Immer noch Überschreitungen der Grenzwerte für die Luftschadstoffe
Hausstaubbericht des Kinder-Umwelt-Survey veröffentlicht
Norbert Englert verlässt Umweltbundesamt

Alle Ausgaben unter http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/telegramm/index.htm

 

 

www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/aktuell/3796.php